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Brandmeldekartei für die Einsatzkräfte (Vorder- und Rückseite einer Meldergruppe) |
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Für höchst schützenswerte Anlagen gibt es die Möglichkeit einer Brandfrühersterkennung mittels Ansaugsysteme und einer sensiblen Auswerteelektronik, oder es wird eine Brandentstehung unmöglich gemacht, indem man den Sauerstoffgehalt in der Umgebungsluft reduziert. |
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Gesetzliche Auflagen, aber auch die zunehmende Sensibilisierung der Versicherungsgesellschaften bewirken oftmalig eine Anpassung des internen Sicherheitskonzeptes für den Brand- und Katastrophenschutz. So wurde im Jahre 2006 eine stationäre Löscheinrichtung, sogenanntes Sprinklersystem, im gesamten Hochregal- und Flachlager nachgerüstet. Zur Wasserbevorratung dient ein 1000 m³ Stahltank (ehemaliger Heizöltank), deren adaptierte Auffangwanne als geschlossener Raum zwei redundante Sprinklerpumpen, alle Ventilstationen, Brandmeldezentrale und diverse Hilfsaggregate frostsicher für den Einsatz bereit hält.
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Ein großes Brandrisiko kann bei Um- und Neubauten entstehen oder auch bei Reparaturarbeiten, bei denen eine sogenannte „Heißarbeit“ durchgeführt wird. Immer wieder sind Großbrände auf solche Tätigkeiten zurückzuführen.Brennschneiden, Schleifen, Schweißen, Flämmen und dergleichen sind in gefährdeten Bereichen vor Beginn mit dem Brandschutzbeauftragten abzustimmen. |
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Schweißwache bei Umbauarbeiten |
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Errichtung Brandschutzwand Halle G4: |
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Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes jederzeit gerechnet werden muss. Die Tatsache, dass es längere Zeit keinen größeren Brandschaden gab ist einerseits den Präventivmaßnahmen zuzuschreiben, andererseits aber auch Glück, das jederzeit zu Ende sein kann. |
ABI Alois Glettler
Brandmeldezentrale mit Evakuierungseinrichtung und Visualisierung








